Bridging Perspectives: CECAD-Ausstellung öffnet Türen für den Dialog über Vielfalt und psychische Gesundheit in der Wissenschaft
Der CECAD-Hörsaal war voller Vorfreude, als sich die Türen zur Ausstellung "Bridging Perspectives: A Dialogue on Diversity and Mental Health in Science" (DE: Ein Dialog über Vielfalt und psychische Gesundheit in der Wissenschaft) am 16. November die Türen öffneten, eine Veranstaltung, die ein tieferes Verständnis der Wechselwirkung zwischen Vielfalt, psychischer Gesundheit und dem wissenschaftlichen Umfeld hier am CECAD fördern sollte.
An der Podiumsdiskussion zur Eröffnung mit dem Titel "Bridging Communication - Preventing Tension through Dialogue" (DE: Kommunikation überbrücken - Spannungen durch Dialog verhindern) nahmen hochrangige Gäste aus dem CECAD-Cluster, der Universität und dem Universitätsklinikum teil. Auf dem Podium saßen Soni Deshwal, Postdoktorandin am MPI Age, die für Shreyashi Bhattacharya eingesprungen war, Elke Kalbe, Prodekanin für Akademische Entwicklung und Chancengleichheit an der Medizinischen Fakultät, Lea Trojahn, Doktorandin am CECAD und Mitglied des QueerCECAD-Netzwerks, Rudolf Wiesner, Privatdozent am CECAD und Mitglied des Netzwerks Antidiskriminierung der Medizinischen Fakultät, sowie Susanne Zank, Prorektorin für Antidiskriminierung und Chancengleichheit an der Universität.
Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion befassten sich mit den Herausforderungen, die Arbeitsbelastung, Multikulturalität, Wettbewerb, Kommunikationsbarrieren und andere in der Wissenschaft vorherrschende Stressfaktoren mit sich bringen, und versuchten, die Auswirkungen dieser Faktoren auf die psychische Gesundheit zu beleuchten. Alle Podiumsteilnehmer und auch der CECAD als Organisator betonten, wie wichtig es ist, Brücken zwischen verschiedenen Perspektiven zu bauen und Informationen über bestehende Unterstützungsstrukturen für diejenigen bereitzustellen, die mit solchen Herausforderungen konfrontiert sind.
Im Anschluss an die aufschlussreiche Podiumsdiskussion konnten die Teilnehmer die Diskussion bei einem geselligen Beisammensein im CECAD-Foyer fortsetzen. Snacks, Getränke und ansprechende Poster aus der Ausstellung bildeten den Rahmen für weitere Gespräche. Zwischen den Postern war eine "Suggestion Box" aufgestellt, in der Hinweise und Rückmeldungen zur Verbesserung von CECAD gesammelt werden konnten - diese Box wird bis zum Ende der Ausstellung und möglicherweise sogar darüber hinaus zur Verfügung stehen!
Die Ausstellung läuft noch bis zum 1. Dezember und bietet Workshops und Ressourcen zur Vertiefung der wichtigen Themen Vielfalt und psychische Gesundheit im wissenschaftlichen Bereich. Weitere Informationen finden Sie auf der CECAD-Website, auf der alle Poster veröffentlicht werden, um auch aus der Ferne eine dynamische Interaktion zu ermöglichen.
Diese Initiative ist ein Bekenntnis des CECAD zu Inklusivität, Verständnis und Unterstützung innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft des CECAD. Die Veranstaltung verspricht, ein Leuchtturm der Aufklärung und des Eintretens für ein gesünderes, integrativeres Arbeitsumfeld zu werden.
Das CECAD-Office


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